Dienstag, 11. März 2014

Look good, feel bad - oder: Wider die Wohlfühldiktatur

Diäten ohne Hunger. Sexy ohne Sport. Intelligent ohne Bildung. Groß ohne HGH ... oh wait. Ok, das letzte lassen wir mal.

Heutzutage gibt es viele Anhänger einer geradezu fanatischen Wohlfühlsekte: Man will "Leid" um jeden Preis vermeiden. Ergebnisse, ohne Leistung. Hier soll es jedoch nur um den Punkt der Körperrekomposition gehen, auch wenn sich diese Situation auf viele Lebensbereiche übertragen lässt.

Und dem ganzen schließen sich auch gerne semiseriöse "Ärzte" und "Ernährungsberater" an: Wer Hunger hat in der Diät, wird keinen Erfolg haben! Wenn man sich anstrengt beim Sport, dann ist das schlecht! Wenn man sich alle 5 Tage 3 Menüs bei McDonalds gönnt dann geht das schon! Sie sollen sich nichts verbieten, ALLES ist erlaubt!

Und wegen solchem Dreck scheitern auch 80% der Menschen an ihren Bemühungen ihren Körper in die Form zu bringen, die sie sich wünschen.
Sie erwarten Erfolg, ohne eine Leistung dafür zu erbringen. Leiden ist pöhse und da bekommt man am Ende auch noch schlechte Laune oder so ...

Die Wahrheit ist jedoch - falls man etwas höhere Ansprüche an sich stellt, als 500 Meter joggen zu können, ohne umzukippen, und "skinnyfat", oder für Frauen abgemagert und dennoch schwabbelig, zu sein, dann ist Leiden Teil des Prozesses.

Wenn man seine Diät nicht 100% perfekt plant mit allerlei unschmackhaftem und niedrigkalorischem Kram in 10 Mahlzeiten aufgeteilt, dann ist die Chance, dass man Hunger, v.a. gegen Abend, bekommt bei sagen wir 80 - 90%. Und das so lange die Diät durchgeführt wird.
Wenn man straffe Haut möchte, die vor allem deswegen straff ist, da sie durch die Muskeln gespannt wird, dann ist es nötig etwas dafür zu tun. 5 Stunden joggen bringt einem da nicht viel, es sei denn man hat ein über die Maßen gutes Bindegewebe. Und professionelle Jogger sehen nun mal in der Regel aus wie abgemagterte Ex-KZ-Häftlinge mit Haut, die auf dem Knochen hängt.



Bei Männern gilt das ganze sowieso - nein Fußball trainiert die Beine nicht, nein nur Brust und Bizeps trainieren macht einen nicht zu einem Tier.

Look good, feel bad - das ist die Wahrheit. Oder, wie es gerade im Bodybuilding bekannt ist - NO PAIN, NO GAIN.
Es ist doch so - Sport macht keinen Spaß. Jedenfalls nicht in dieser Intensität, ob nun High Intensitiy - Kardio für Fettabbau oder eben ordentliches Training. Die Freude am Training gewinnt man durch Erfolge. Man schafft 5 Kilo mehr, 1 Satz mehr, man sieht mit Pump nach dem Training super im Spiegel aus. Wem gefallen schon Schmerzen? Oder hungrig sein? Oder Kram essen der gesund ist, aber zum Kotzen schmeckt?
Aber darum geht es nicht. Darum geht es nie, auch außerhalb von Bodybuilding und Sport allgemein.


Freitag, 14. Februar 2014

extraterrestrisches Leben ist Quatsch!? Das Fermiparadoxon.

Geht man intuitiv an diese Frage heran, dann lauten die beiden dominierenden Reaktionen "Ja klar! Das Universum ist so groß, da muss es irgendwo intelligentes Leben geben!" oder "Nö [insert keine Begründung, weil derjenige keinen Bock auf etwas hat, das seinen Horizont überschreitet]."

Interessanterweise ist die erste Antwort eigentlich gerade genau die Überlegung, die der Idee "Wir sind alleine." zugrunde liegt.

Das Fermi-Paradoxon beschreibt genau diesen Widerspruch.
Grob zusammen gefasst: Man denkt sich "Es gibt Quadzilliarden und mehr Sternensysteme, da wäre es doch sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, dass wir alleine sind." Aber eben weil es so viele Planeten gibt und somit unendlich viele Möglichkeiten, liegt es nahe, dass wir alleine sind, da die Wahrscheinlichkeit bei so einer großen Auswahl an möglichen Heimaten für Zivilisationen so unendlich gering erscheint, dass wir noch nichts von den "Anderen" mitbekommen haben, dass man daraus nur schlussfolgern kann: Wir sind alleine.

Nun. Gehen wir also von dieser Prämisse aus, dann gibt es 5 Alternativen zu "Wir sind alleine.":

I: Mangelndes Interesse

Die "Anderen" haben kein Interesse an der Menschheit. Dafür gäbe es diverse mögliche Gründe. Der beste: Wir sind zu unterentwickelt und haben ihnen nichts zu bieten, wovon sie profitieren könnten, wenn man dann noch den Aufwand der Kontaktaufnahme bedenkt.

II: Mangelnde Sichtbarkeit

Wir nutzen andere Kommunikationsmittel, als die Außerirdischen. Beispielsweise könnte es sein, dass sie nicht mithilfe Radiowellen kommunizieren oder diese einfach gar nicht bis zu ihnen reichen.

III: Wir sind nicht allein - wir haben sie aber "verpasst"

Gehen wir davon aus, dass es - nehmen wir eine beliebige Zahl - 200 Zivilisationen gibt im Universum, neben uns. Nun - man geht ebenso davon aus, dass große und lange bestehende Zivilisationen stagnieren, aussterben oder expandieren können. Im Regelfall passiert letzteres kaum. Also möglicherweise sind 100 Zivilisationen dabei auszusterben und haben "andere Probleme", als sich auf die Suche nach uns zu begeben und 100 weitere stagnieren gerade in ihrer Entwicklung, als auch Zunahme, und bleiben alleine in ihrem "Gebiet". Und die restlichen sind bereits ausgestorben.

IV: Wir sind nicht allein - wir werden ignoriert

Ganz einfach. Viele Science-Fiction-Filme und selbst South Park haben diese Theorie dargestellt. Die "Anderen" sind sich darüber einig, dass wir Scheiße sind. Oder dass wir einfach noch nicht bereit sind in eine etwaige "intergalaktische Gemeinschaft" aufgenommen zu werden. Sie werden sich also nie, oder später offenbaren und uns bis dahin davon abhalten, sie zu erkennen.

V: Wir sind nicht allein - wir "ignorieren" sie

Dabei ist "wir" die Regierungen der Welt und elitäre wissenschaftliche Vereinigungen. Bekannte Verschwörungstheorien im Prinzip: Alle, die die Kontaktversuche der Außerirdischen gesehen haben, werden der Lächerlichkeit preis gegeben und die verschiedensten Regierungsinstitutionen setzen alles daran, jedes Interesse und jede Wahrheit die nach außen dringt, im Keim zu ersticken.

Grundlage dieser Ideen bietet beispielsweise die Drakegleichung, die sich auf das kopernikanische Prinzip bezieht.

Die Rare-Earth-Hypothese ist hierzu das Pendant und besagt grob: Die Erde - als Planet - ist nichts wirklich besonderes. Und es muss noch viele erdähnliche Planeten geben, auf denen Leben zu finden sein sollte.

Donnerstag, 13. Februar 2014

persönlicher Jahresrückblick 2013

Etwas spät, daher nehme ich die 6 Wochen des Jahres 2014 einfach mal hinzu.

Beste Filme 2013:
1. Hobbit 2
2. Man of Steel
3. Pacific Rim
4. Tribute von Panem 2
5. Evil Dead
6. Iron Man 3
7. Mama
8. The Conjuring
9. Dr. Who 50th Anniversary

Beste Musik 2013:
1. Kriegsmaschine - Enemy of Men
2. Cult of Fire - मृत्यु का तापसी अनुध्यान

Beste Neuentdeckung:
Cult of Fire, Johnny Flesh, :OTWATM:, Irkallian Oracle, Ithdabquth Qliphoth

Beste Serie:
Doctor Who (!!!), Community, American Horror Story

Bestes Spiel: 
Bioshock Infinity, Skyrim, GTA 5 (teilweise noch nicht viel gespielt)

Bestes Essen 2013:
AYCE Schnitzelculture, Burger im Leos, Silvesterfressgelage

bestes Internetfundstück:
Discogs

Beste Zeitschrift 2013:
-

Meist gehört 2013:
Zu viel.

Anschaffung des Jahres:
neuer Computer (!), Plattenspieler, Plattenregal, Platten, Bluetooth-Kopfhörer

Bester Ausflug 2013:
1. Sachsentherme
2. Nova Eventis
3. Berlin im Januar
4. Baptism by Fire in Essen
5. Buchmesse
6. Ausflüge in den Park mit Club Mate
7. Deathkult Open Air

Erkenntnis des Jahres:
Die Zukunft nimmt langsam Form an.

3 Pläne für 2014:
1. Sauberer und guter Muskelaufbau ohne Fett zu werden. Vorher Diät beenden.
2. Masterplan umsetzen. Studium möglicherweise wechseln und dann erfolgreicher denn je fortsetzen.
3. Die Entwicklungen der letzten 10-15 Monate in fast allen Belangen fortführen.

Sonstiges:
- Nebenjob! Endlich mal etwas Geld.
- 10 Kilo in 10 Monaten zugenommen. Nun den Fettanteil wieder los werden.
- Begonnen ernsthaft Vinyl, Tapes und CDs zu sammeln.

Samstag, 28. Dezember 2013

Luziferianischer Zen-Nihilismus

Zu Satanismus gab es bereits hier und zu Nihilismus hier einen Eintrag.

Luziferianismus ist ein Begriff, der im weitesten Sinne Satanismus in einer eher philosophischen Ausrichtung, im engeren einen positiven Satanismus, meint. Eine genaue Definition gibt es nicht, da die Überschneidungen zu groß und die Inhalte zu verschwommen sind.
Lucifer, der lateinische Name des Morgensterns, bedeutet so viel wie Lichtträger und war vor seiner Synonymsetzung zum Teufel bzw. Satan deutlich positiver konnotiert. Zeitweise wurde Luzifer sogar als Beiname Jesu genutzt.
Über die Jahrzehnte wandelte sich die Figur des Morgensterns mit jeder neuen Schriftsetzung ein wenig und Darstellung im Text, als auch sein Name, wechselten immer wieder.
Nach einiger Zeit kam der Gedanke des "gefallenen Engels" auf: Luzifer wollte sich Gott nicht unterordnen und wurde zur Strafe verbannt.

Da haben wir schon ein Grundmotiv des Satanismus in vielen philosophischen Ausprägungen und des Luziferianismus: Individualismus, Freiheit und Gleichstellung. (Im Gegensatz zu den Spielarten des Satanismus ,der das Schwache ausmerzen möchte, ist dieser hier also deutlich freiheitlicher gesinnt. Apotheose ist die Apotheose (Selbstvergöttlichung) - in diesem Fall wortwörtlich. Luzifer wollte sich mit Gott gleichstellen, was ihn auch zu einem Gott machen würde. Der Aspekt dieser Eigenerhebung zum Göttlichen ist vielen Satanismusphilosophien ein zentraler Gedanke. )
Im Mittelalter wurde dann ein solcher Engel natürlich als das absolut Böse gesehen - einer der reinsten Handlanger Gottes stellt seine Herrlichkeit infrage?! - Das muss doch der Teufel sein! Im wahrsten Sinne.
Jahwe steht über Allem. Wer das nicht einsieht ist ein Ketzer, und wer auch noch dagegen aufbegehrt ... tja, dem Gnade Gott.
Und durch die Wirren von Schriftveränderungen, Anpassungen und Zeitgeistwandel wurde Luzifer irgendwann synonym zu Satan, dem ultimativ Bösen. Wo er doch letztendlich nur für eine ziemliches Gutmenschencredo stand: Freiheit, Gleichheit, Individualismus. Stete Fortentwicklung ist natürlich der Weg zur Apotheose.
Der Satan zu dem er stilisiert wurde ist freilich ein Anderer. Eine wirklich "böse" Macht die den Menschen vom Glauben abbringen möchte. Je nach Betrachtungsweise ist selbst noch diese Variante Luzifers positiv zu betrachten, auch wenn seine Absichten es nicht sind, so führen sie dazu, dass Menschen Eigenverantwortung für ihr Leben übernehmen und sich auf den Weg begeben, in jedem Moment eine bessere und freiere Version ihrer Selbst zu werden.

Zen (- Buddhismus) ist um etwa 500 nach Christi entstanden und ist die chinesische Variante des ursprünglichen indischen Buddhismus, welche stark vom Daoismus beeinflusst wurde.
Der Name Zen ergab sich aus dem ursprünglichen Chan (chinesisch), nach der Kultivierung in Japan (1200 nach Christi). Weitere Namen sind Seon (koreanisch) und Thien (vietnamesisch).
Zen ist im eine schriftlich kaum überlieferte Lehre, die in seinem Selbstverständnis sogar ohne mündliche Überlieferung auskommen sollte (unmittelbar von Mensch zu Menschen Herzen, um letztendlich seine eigene Natur zu schauen und selbst Buddha zu werden).
Buddha ist kein Gott. Buddha ist kein heiliger. Buddha ist viel mehr ein Titel für denjenigen der das Nirvana erreicht hat. Siddharta Gautama (etwa 500 vor Christi) war als erster Lehrer der Gründer des Buddhismus und somit auch der erste Buddha.
Zen-Buddhismus konzentriert sich verstärkt auf Meditation und die Eigenversenkung des Geistes. Zen bedeutet "Nichts" und ist zu großen Teilen sehr gut mit Nihilismus vereinbar. Er geht sogar einen Schritt weiter, als die Verneinung von Moral- und Werte, er verneint Alles. Wie auch im Nihilismus gibt es keine objektive Wahrheit zu Erkennen, doch hierbei wird das Nichts geradezu idealisiert und als "Vollendung" des Geistes als das Lebensziel schlechthin markiert und nicht als eine Vorstufe um etwas Neues zu schaffen.
So gesehen ist Zen noch nihilistischer, als Nihilismus, es je sein könnte.
Zen bietet quasi kein erwerbbares Wissen im engeren Sinne. Es geht um alle Wege den Geist zu befreien und sich aller Illusionen zu entledigen (vor allem durch meditative Praktiken). Ich wollte es nicht, aber Wikipedia hat einen schönen Text dazu:
Es bedeutet, das Leben zu leben – in seiner ganzen Fülle. Der unmittelbare Zugang zu diesem Einfachsten von allem ist dem Verstandeswesen Mensch jedoch versperrt – es scheint so, als ob die niemals schweigende Stimme der Gedanken ihn durch hartnäckige Ideen und urteilende Vorstellungen blockiere. Die Anhaftung an die Illusion eines Ich jedes Einzelnen verursacht immer wieder nur neues Leiden (Dukkha). Zen kann diese Verwirrung lösen – zuletzt vermag man sogar zu essen, wenn man hungrig ist, zu schlafen, wenn man müde ist. Zen ist nichts Besonderes. Es hat kein Ziel.
Die Charakterisierung, Zen biete „nichts“, wird gerne von Zen-Meistern gegenüber ihren Schülern geäußert, um ihnen die Illusion zu nehmen, Zen biete erwerbbares Wissen oder könne etwas „Nützliches“ sein. Auf einer anderen Ebene wird hingegen auch das Gegenteil behauptet: Zen biete das „ganze Universum“, da es die Aufhebung der Trennung von Innenwelt und Außenwelt, also „alles“, beinhalte.
Zen entzieht sich der „Vernunft“ und wird oft als „irrational“ empfunden, auch weil es sich grundsätzlich jeder begrifflichen Bestimmung widersetzt. Das scheinbar Mysteriöse des Zen rührt jedoch allein aus den Paradoxa, die der Versuch des Sprechens über Zen hervorbringt.
Zen zielt immer auf die Erfahrung und das Handeln im gegenwärtigen Augenblick, und umfasst auf diese Weise Gefühl, Denken, Empfinden usw.

Dienstag, 17. September 2013

musikalischer Werdegang

Bis 1999: Abgesehen vom Grundschulhype um Supa Richie und Schlümpfe-CDs nur durch Radio und Charts mit Musik in Kontakt gekommen.
1999: Rammsteins Mutter MC, selbst überspielt. Auch mit drauf: der Papa Roach Titel Last Resort.
2000-2003: So richtig aktiv nichts gehört, aber Groove Coverage und viele Chartlieder, immer mal wieder, gemocht.
Ende 2003: Linkin Park, Avenged Sevenfold, System of a Down, Stone Sour und vor allem Slipknot kennen gelernt und gemocht.
Sommer 2004: Children of Bodom kennen gelernt und nach anfänglicher Skepsis Fanboy geworden.
Sommer 2005: Finntroll lösten CoB als Lieblingsbands ab. Ansonsten fügten sich Eisregen, Korpiklaani, Ensiferum, Wintersun, Eluveitie, Equilibrium und Amon Amarth in die Musikvorlieben ein.
Herbst 2005: Naglfar, Dimmu Borgir, Satyricon, Absurd, Taake, Nargaroth, Darkthrone entdeckt und für gut befunden, Erste eigene CDs waren: Under a Funeral Moon und Stormblast 2005. Das Interesse an Folk Metal und Pagan Metal nahm auch weiterhin zu. Frühjahr
2006: Taake avancierte zur neuen Lieblingsband. Das Interesse an Folk und Pagan Metal sank langsam.
Herbst 2007: Das Interesse an Pagan und Folk Metal war etwa auf 30% des Höchstwertes gesunken. Black Metal nahm diesen Freiraum ein.
Herbst 2008: Das Interesse an Pagan und Folk Metal ist quasi gänzlich erloschen. Zu Black Metal gesellten sich erste wenige Vorlieben in Neofolk, Martial Industrial und verschiedener Gothenmusik. Watain avancierte zur neuen Lieblingsband.
2009: Mgla, Kriegsmaschine, Blaze of Perdition und Arckanum gesellten sich über die Zeit zu den Lieblingsinterpreten hinzu.
Seit 2010: Keine großen Veränderungen, alle Auseinandersetzung mit den zuletzt genannten Genres intensiviert. Popmusik (bspw. Lykke Li, Lana del Rey, Grimes, Amy MacDonald ) und Ausnahmen finden sich auch hier und da wieder. Außerdem wieder vermehrt mit alten Vorlieben, wie J-Rock & J-Pop, Soundtracks oder Eurodance und ähnlichem beschäftigt. Weiterhin ein wenig mit okkulter Musik an sich auseinandergesetzt. KSM und Mgla würde ich seit 2012 als meine aktuellen Lieblingsinterpreten bezeichnen.

Montag, 16. September 2013

Musikanalyse II

Part I vom 14.01.12 gibt's hier.
Also etwa 620 Tage her. Ich lege diesen Post einfach mal genauso an, wie den alten.

Während ich gerade alte Geschichten über die Costa Concordia im TV sehe und eine Pizza von Joeys mit Hähnchenbrust, Mozarella und Tomaten esse, werde ich  die Musik, die ich zur Zeit mag listen. Dazu zählt alles, was ich aktiv höre, sowie auch, was ich zur Zeit zwar nicht höre, aber wovon ich prinzipiell die Musik noch immer gut finde.

Die Liste ist wahrscheinlich so oder so fehlerhaft, da mir Band entfallen, oder ich sie nicht mit rein nehme, da ich nur 1-2 Lieder mag und mich noch nicht intensiver damit beschäftigt habe.


"!" bedeuten, dass ich diese Interpreten zum Zeitpunkt des Beitrages sehr gerne gehört habe.


Kategorie I

Polen (10)
Blaze of Perdition (!)
Iperyt
Kriegsmaschine (!)
Mgla (!)
Oremus
Massemord
Voidhanger
Deus Mortem (!)
Morowe (!)
Cultes des Ghoules

Deutschland (9)
Alchemyst
Camulos
Chaos Invocation
Fornost
Katharsis
Nargaroth
Nawaharjan (!)
Odal
Old

Norwegen (9)
Burzum
Darkthrone
Gorgoroth
Ragnarok
Satyricon
Taake
Urgehal
Disiplin
One Tail, One Head

Schweden (7)
Arckanum
Avsky
IXXI
Pest
Sorhin
War
Watain

Finnland (4)
Behexen
Goatmoon
Azaghal
Horna

Frankreich (3)
Blacklodge
Peste Noire
Antaeus

USA (3)
Judas Iscariot
Weltmacht
Black Witchery

Niederlande (2)
Countess
Urfaust

Australien (2)
Deströyer 666
Gospel of the Horns

Tschechien
Cult of Fire

Litauen
Fuck off and Die!

Österreich
Summoning

Spanien
Teitanblood

Kanada
Revenge

Neuseeland
Witchrist

Kolumbien
Inquisition

Kategorie II
Agonoize, Dioxyde, FGFC820, Nachtmahr, Suicide Commando, Tumor

Kategorie III
Death in June, Hekate, Klammheim, Puissance, Rome, Sturmpercht, Triarii, TriORE, Von Thronstahl, Werkraum, Dead can Dance, The Days of the Trumpet Call, Haus Arafna

Kategorie IV
Amy MacDonald, Cascada, Basshunter, Fred Röttcher, Groove Coverage, Jan Hegenberg, Lykke Li, Lana del Rey, Grimes

Kategorie V (J-Pop, J-Rock, Anime OST,  (jap. Videospiel) Kompositionen)
Einiges (Two Steps From Hell, Zimmer, Shore, Hisaishi, GirDeMo, Uematsu, Tommy Heavenly6, Babymetal ...)

Kategorie VI
The Birthday Massacre, Ghost, Ancient VVisdom, Fiddler's Green, Haemorrhage, Hanzel & Gretyl, Japanische Kampfhörspiele, Kvelertak, Manowar, Maximum the Hormone, Necros Christos, Nox, Queen, Emilie Autumn

Und noch immer gilt für mich:
Black Metal > ... > Gothenmusik (von Neofolk, über Gothic Rock und Darkwave bis hin zu Gothentechno) > Rock und Pop > .... > sonstige Metalspielarten > .... > ... > Blues/Jazz/Whatever > ... > Rap & R'n'B.

Ja, ich bleibe dabei. Ich hasse Rap auch weiterhin. Auch wenn es inzwischen trendy ist, neben Occult Rock, mit welchem man zeigt, dass man der Obersatanist oder Chaosgnostiker schlechthin ist, schön viel Rap zu hören, damit man am Ende nicht noch als musikalisch close minded gilt.

Montag, 29. Juli 2013

Maße im Laufe der Zeit


04/01/12 12/07/12 25/12/12 20/04/12 29/07/13
Gewicht 91.2 Kg 80.0 Kg 70.6 Kg74.5 Kg77.5 Kg
KFA ~ 29 %~ 22 %~ 16 %~ 17 %~ 17 %
Schultern 121 cm117 cm112.5 cm114 cm117 cm
Unterarm 31.5 / 30.5 cm29.5 / 28.5 cm28 / 27 cm28 cm29 cm
Oberarm 37 / 35 cm36 / 32.5 cm33.5 cm34.5 cm34.5 cm
Brust 107 cm100 cm92 cm94 cm97.5 cm
Taille 96 cm87 cm79 cm82 cm83.5 cm
Bauch 102 cm95 cm86 cm90 cm91.5 cm
Hüfte 107 cm100 cm89 cm96 cm93.5 cm
Oberschenkel 64 / 62 cm60 / 55 cm54 cm55 cm55.5 cm
Waden 40 / 41 cm38.5 / 40.25 cm37.5 / 38.6 cm38 cm38.5 / 39 cm
Hals 41 cm39 cm38 cm40 cm38.50 cm
Handgelenk 17.5 cm17.5 cm17.5 cm17.5 cm17.5 cm
Tagesform TagesverlaufPumpnüchternPumpTagesverlauf